Buddhismus
Entstehung und Verbreitung

Der Buddhismus entstand etwa vor 2'500 Jahren in Indien. Über die Jahrhunderte hat sich der Buddhismus in ganz Asien ausgebreitet. Aber im 11. bis 13. Jahrhundert wechselten viele Inderinnen und Inder zum Hinduismus.

Heute gibt es auch Buddhisten und Buddhistinnen in Amerika, Kanada, Europa und Australien. Besonders in Tibet, in der Mongolei und in Südostasiatischen Ländern hat diese Religion viele Anhängerinnen und Anhänger, weltweit sind es ungefähr 400 bis 500 Millionen.

Tripitaka

Die Sammlung der Schriften Buddhas heiss Tripitaka (Dreikorb).

Tempel

Die Gebäude in denen die Menschen buddhistische Zeremonien ausüben, heissen Tempel. Meist sind Pagoden Teil der Tempelanlagen. Das sind turmartige Stockwerkbauten mit vorspringenden Dächern auf jedem Stockwerk.

Gott

Buddhisten und Buddhistinnen glauben an keinen Gott. Sie folgen den Lehren von Buddha.
Bsp. Die Wahrheit des Weges zur Aufgebung des Leidens.

Symbol

Das Symbol ist das Rad der Lehre.

Buddhistische Feste

Feste und Festtage spielen im Buddhismus keine wichtige Rolle. Nur den Vesakh begehen sehr viele Gläubige. Am Vollmondtag des zweiten Monats Vishaka (Mai/Juni) feiern sie gleichzeitig Buddhas Geburt, seine Erleuchtung und seinen Eintritt ins Nirvana.

auf der Welt
Tempel
in der Schweiz
Alle Bilder dieser Webseite sind aus verschiedenen Quellen